















MDE-Geräte und Mobile Computer mit UHF-RFID ermöglichen die schnelle Identifikation von RFID-Tags, ohne jedes Etikett einzeln anvisieren und scannen zu müssen. Sie eignen sich besonders für Inventuren, Logistik, Inventarverwaltung, Materialverfolgung und weitere Prozesse mit größeren Mengen gekennzeichneter Artikel.
Ein UHF-RFID-MDE-Gerät verbindet einen robusten mobilen Computer mit einem RFID-Lesegerät für das in Europa verwendete Frequenzband von 865–868 MHz . Im Gegensatz zur Barcodeerfassung ist bei RFID nicht immer eine direkte Sichtverbindung zu jedem einzelnen Tag erforderlich. Mit einer geeigneten Lösung können mehrere gekennzeichnete Artikel innerhalb eines Arbeitsprozesses identifiziert werden.
UHF-RFID wird insbesondere für schnelle Inventuren, Inventarverwaltung, Bestandskontrolle, Wareneingang und Warenausgang sowie Materialverfolgung eingesetzt. Die tatsächliche Lesereichweite und Zuverlässigkeit hängen vom Gerät, der Antenne, dem verwendeten RFID-Tag, seiner Positionierung und der Einsatzumgebung ab. Weitere Technologien zur kontaktlosen Identifikation finden Sie in der übergeordneten Kategorie RFID-MDE-Geräte .
Unser Sortiment umfasst auch professionelle CHAINWAY UHF-RFID-MDE-Geräte und Mobile Computer für Lager, Logistik und industrielle Anwendungen. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl des geeigneten Geräts und der passenden Konfiguration entsprechend dem tatsächlichen Arbeitsablauf, den verwendeten Tags und der Einsatzumgebung.
Damit ist der in Europa verwendete Frequenzbereich für UHF-RFID-Anwendungen gemeint. UHF-RFID ermöglicht die drahtlose Kommunikation zwischen einem RFID-Lesegerät und RFID-Tags und eignet sich besonders für Anwendungen, bei denen eine schnelle Identifikation oder eine größere Lesereichweite benötigt wird.
UHF-RFID eignet sich vor allem für größere Lesereichweiten und die schnelle Erfassung mehrerer gekennzeichneter Artikel. NFC arbeitet auf sehr kurze Distanz und wird typischerweise für die gezielte Kommunikation mit einer einzelnen Karte oder einem einzelnen Tag eingesetzt. Die Wahl der Technologie hängt vom jeweiligen Arbeitsprozess ab.
UHF-RFID bietet Vorteile, wenn größere Mengen von Artikeln schnell identifiziert werden müssen oder das einzelne Anvisieren jedes Etiketts unpraktisch wäre. Typische Anwendungen sind Inventuren, Inventarverwaltung und Bestandskontrolle. Barcodes bleiben jedoch für viele klassische Lagerprozesse sinnvoll, und beide Technologien können miteinander kombiniert werden.
Die Lesereichweite lässt sich nicht mit einem einzigen Wert angeben. Sie hängt vom RFID-Lesegerät und der Antenne, vom Typ und der Größe des RFID-Tags, seiner Positionierung und von der Umgebung ab. Gerät und Tags sollten daher entsprechend dem konkreten Einsatzzweck ausgewählt werden.
Ja. Metalle, Flüssigkeiten, umliegende Materialien und die Position des Tags am Produkt können die RFID-Kommunikation beeinflussen. Bei anspruchsvolleren Anwendungen sollte deshalb der richtige Tag-Typ gewählt und die Lösung vor dem produktiven Einsatz in der realen Umgebung getestet werden.
Viele professionelle UHF-RFID-MDE-Geräte verfügen zusätzlich über einen integrierten Barcodescanner. Je nach Konfiguration kann ein einziges Gerät daher sowohl UHF-RFID-Tags als auch klassische 1D- und 2D-Barcodes verarbeiten. Die genaue Ausstattung sollte immer für das jeweilige Modell und die konkrete Konfiguration geprüft werden.
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